SAP-Lösungen erhalten neue Funktionen

Mit der neuen Version 4.2 stellt SAP eine verbesserte Software vor, die flexibel und offen in der Echtzeitdatenverwaltung agiert. Bereits seit 30 Jahren wird diese kontinuierlich weiterentwickelt und ermöglicht so eine optimale Informationsverwaltung, die auch bei überdurchschnittlichen Wachstumsraten von Datensätzen greift. Ebenso können mithilfe der ERP-Software Big-Data-Anforderungen umgesetzt werden und einfache und benutzerfreundliche Lösungen genutzt werden, die für effizientere Abläufe im Betrieb sorgen.

Vorteile der neuen Version von SAP Data Services und SAP Information Steward

Durch die neue Version ist es Anwendern nun möglich, die finanziellen Auswirkungen festzustellen, die durch eine unzureichende Datenqualität zustande kommen. SAP Information Steward beinhaltet beispielsweise eine Funktion, um geschäftliche Auswirkungen zu analysieren. Auf diese Weise können Einsparpotenziale bei den Kosten festgestellt oder Was-äre-wenn-Analysen aufgestellt werden. Durch eine praktische Einbindung der Anwendung SAP Master Data Governance lassen sich die Daten nach einer Analyse direkt korrigieren, ohne dass der Nutzer vorher das Programm wechseln muss. Zusätzlich sorgen einfache Workflows dafür, dass Überprüfungsschritte eingebunden werden und eine schnelle Anpassung der verwendeten Regeln möglich ist. Ebenso bietet das System automatisch Empfehlungen zur Verbesserung der Datenqualität an.

Zudem bietet das neue ERP-System von SAP eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden, mit der optimale Datensätze erstellt werden können. Die benutzerfreundliche Oberfläche überzeugt dabei ebenso wie die einfache Konsolidierung von Dubletten. Durch die zusätzliche Möglichkeit des Hinzufügens von Standorten von Adressen werden weitere Analysen und Einblicke in operative Abläufe möglich gemacht – so ist es beispielsweise möglich, geographische und topologische Merkmale mit Breiten- und Längengradinformationen zu kombinieren. Diese erweiterte Adressbereinigung ist für 36 Länder verfügbar, die erweiterte Geokodierung deckt 20 Länder ab.