ERP-Lösung kommt erneut in der Industrie zum Einsatz

Ein Spezialist in der Herstellung von Verbundstoffen hat sich dazu entschlossen, in Zukunft auf die Nutzung eines ERP-Systems zu setzen. Hierfür wählte das Unternehmen nach langwierigem ERP-Vergleich den Software-Anbieter PSIPENTA, welcher ein Tochterunternehmen von PSI ist.

Die PSI AG ist für ihre Entwicklung von Komplettlösungen im Bereich ERP bekannt, welche insbesondere das Energiemanagement, Produktionsmanagement und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit als Schwerpunkt hat. Bereits seit dem Jahr 1969 ist PSI erfolgreich auf dem Markt vertreten und kann mittlerweile auf über 1.600 Mitarbeiter blicken.

Leistungsumfang der neuen Software

ERP VergleichPSIPENTA kümmerte sich nach dem erfolgreichen Durchsetzen gegen Konkurrenten aus der Branche auch um die korrekte Implementierung und Einführung der Software in den Betrieb des Verbundstoff-Herstellers. Hierbei wird nicht nur der klassische PSIPENTA ERP-Anteil genutzt, sondern auch einige MES-Module. Außerdem sollten Betriebsdaten- und Personalzeiterfassung implementiert werden, ebenso wie eine Möglichkeit, um auch auf mobilem Weg Daten erfassen zu können. Außerdem sollten die Produktplanung und Produktsteuerung durch die neue Software weiter optimiert werden.

Bereits in der Vergangenheit konnte sich der ERP-Spezialist PSIPENTA einen Namen machen und wurde im Vorfeld gerade durch seine klaren Spezialisierungen der angebotenen Software-Lösungen bekannt. Hierbei standen unter anderem insbesondere Fertigungsprozesse im Fokus, darüber hinaus kann der Anbieter auf starke Referenzen aus der Luftfahrtindustrie und des Maschinenbaus zurückgreifen.

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